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Und schon wieder so ein vergessenes Outfit. Dieses Mal aus dem Spätfrühling - upsi.Es gibt Wochen, da sind wir was das Outfitfotografieren furchtbar produktiv und könnten gefühlt jeden Tag losziehen. Besonders, wenn auch das Wetter stimmt. Dann gibt es aber auch so Phasen, da will ich mich überhaupt nicht vor die Kamera stellen und habe den klassischen Bad Hair Day. Sobald ich aber neue Bilder habe, möchte ich die natürlich schnellstmöglich mit euch teilen. Ist fast so, wie, wenn man neues Spielzeug bekommt, mit dem man unbedingt direkt spielen muss. Bei all dem geht das ein oder andere jedoch unter und wenn es nicht mehr passt - zum Beispiel von der Jahreszeit her - dann gehen sie nicht mehr online.

Bei dem hier habe ich irgendwann den Moment verpasst, weil es dann für die Variante mit dem Jeanshemd zu warm, um nicht zu sagen heiß, war. Aber ich kann man noch ganz genau daran erinnern, dass ich unbedingt Fotos mit diesen wunderschönen Blüten und den ganzen Ranken machen wollte. Unbedingt! Letztes Jahr habe ich die perfekte Zeit nämlich verpasst gehabt und wenn man sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann muss das auch so gemacht werden. Also gibt es heute einen leichten lila Blumen overload. Ich hoffe ihr habt nichts dagegen ;)

Kleid* Oasap // Jeanshemd, Kette H&M // Sandalen New Look (via Asos) // Ringe Forever21 und H&M // Armbänder Zara und H&M  
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Während ich ein paar Tage in Köln und Aachen verbringe, gehen zwei geplante Posts online. Den Ersten gibt es gleich heute. Eigentlich sollte der auch schon viel früher online gehen. Woran man das merkt? Ganz klar an der fehlenden Sommerbräune- Während auch ich in diesem Jahr ordentlich Sonne getankt und eetwas an Bräune zugelegt habe, sehen gerade meine Beine hier aus wie zwei weiße Stäbchen. Als ich das gesehen habe, musste ich etwas schmunzeln, denn so fällt selbst mir der Unterschied auf. Normalerweise gehöre ich nicht zu den Leuten, bei denen das auffällt. Aber ich bin sogar schon ein paar mal gefragt worden, ob ich im Urlaub war. Ihr merkt schon, daran wie sehr mir selbst das im Gedächtnis bleibt, dass es für mich nicht ganz normal ist.

Den Cardigan gab es ja vor kurzem schon mal auf dem Blog (das Outfit findet ihr hier). Ich bin immer noch ganz angetan von dem Folklook, auch wenn er bisher das einzige Stück in der Richtung bei mir ist. Allerdings kam er die letzten Tage wieder vermehrt zum Einsatz, weswegen ich das Outfit passend fand und es trotzdem gepostet habe. Bei dem ganze Wetterumschwung fällt es mir jedoch im Moment nicht so leicht etwas passendes zum Anziehen zu finden. Mal bin ich zu warm gekleidet, weil ich am Vortag gefroren habe und im nächsten Moment trage ich wieder viel zu dünne Kleidchen und Co. 
Wie sieht das Wetter bei euch im Moment aus? Könnt ihr euch noch ein bisschen sommerlich kleiden?

Cardigan, Shorts, Heels, Armreif Zara // Tasche Mango // Ring Forever21 // Kette H&M

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Der letzte Sonnenstrahl. Der letzte helle Moment für den Tag. Er taucht alles ins Gold und für einen Augenblick wirkt alles irgendwie magisch. The golden hour - die goldene Stunde. Das ist gerade im Sommer meine liebste Zeit um draußen zu sein. Nicht nur um Fotos zu machen, sondern einfach um durch die Gegend zu schlendern und diesen magischen Moment zu genießen. Wie ein kleiner Ruheort. Ein Moment, in dem alles andere unwichtig ist und nur das hier und jetzt zählt. Ich genieße die Sonnenuntergänge und werde sie schon jetzt vermissen, wenn der Herbst mit seinen dicken und dunklen Wolken alles verdeckt.

Dieses Wochenende war womöglich eines der letzten, an dem es so richtig schön sommerlich war. Ich hoffe, ihr habt es in vollen Zügen auskosten können, denn der letzte Montag hat uns schon mal einen Vorgeschmackt gegeben, was uns in den kommenden Wochen erwarten wird. Von daher habe ich mich nochmal in meine liebste Sommerkleidung geworfen. Ein paar zerrissene Shorts, bei denen Oma fragen würde, ob sie die für einen flicken soll oder ob man kein Geld für neue Kleidung hat. Dazu ein luftiger Kimono, der einen bei einer frischen Brise umspielt. Gemütliche Espadrilles, mit denen man die goldene Stunde genießen kann. Ja, Sommermode kann so schön einfach sein.
Habt noch einen schönen Sonntag, mit hoffentlich viel Sonnenschein <3

Kimono Oasis // Top H&M // Shorts Noisy May // Espadrilles Bershka // Ohrringe eBay

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In den vergangenen Wochen gab es keinen neuen Frisuren Freitag. Das liegt daran, dass diese Posts mit der Schritt-für-Schritt Anleitung sehr aufwending sind. Die Frisur neben dem Machen auch noch schnell mal zwischendrin fotografieren, dabei keine Strähne verlieren und sehen, dass alles gut erkennbar drauf ist? Auf jeden Fall ist es etwas kniffliger als ich mir das am Anfang gedacht habe. Daher machen wir meist mehrere Tutorials gleichzeitig, weil es sich so mehr lohnt. Und weil mein Vorrat aufgebraucht war, kam nichts Neues mehr dabei rum. Ich versuche demnächst ein paar neue Frisuren festzuhalten, vor allem, weil ihr mir bei meinem letzten Post viele Wünsche dagelassen habt. Heute aber habe ich ein Gadget für euch getestet. Für alle Mädels, die, so wie ich, mit dünnen Haaren zu kämpfen haben, in denen die Locken nie wirklich halten wollen, habe ich die Wunderwaffe schlechthin.

Vor ein paar Wochen habe ich mir bei Amazon den Curl Secret von Babyliss gekauft. Das war mehr eine Spontanaktion, weil er für 80 € im Angebot war. Zwar hatte ich vorher schon einige Youtube Videos von dem Gerät gesehen, aber der dreistellige Preis hat mich immer daran gehindert ihn auch zu kaufen. Wie das so ist, wenn man etwas "Günstiges" sieht, schalten die Synapsen in Überschallgeschwindigkeit und ehe ich mich versah, klickte ich auch schon auf "Bestellung abschließen". Zwei Tage später lag er dann vor mir und ich zweifelte in dem Moment etwas an meinem Verstand. Wieso hatte ich mir eingebildet, dass der 10. Lockenstab ein zufriedenstellende Ergebnis liefern würde? Zumal auch noch für den Preis? 

Zwischen dem Bestellen und der Lieferung habe ich natürlich auch etliche Rezensionen gelesen. Ich kann euch sagen, dass da echte Horrogeschichten dabei sind. Die Rede war von verfangenen Locken, die das Gerät nicht mehr frei gibt und bei denen nur noch die Schere geholfen hat. Bei meiner langen Mähne wäre das ja nur vorprogrammiert gewesen. Nichtsdesotrotz habe ich den Curl Secret ausprobiert und bin froh darüber. Aber ich rede die ganze Zeit schon so selbstverständlich über das Gerät. Schalten wir nochmal einen Gang zurück und schauen es uns in Ruhe an: Eigentlich ist es ja nicht mal Lockenstab, sondern ein Lockendreher. Ihr wählt eine Strähne, haltet den Curl Secret dran und er macht den Rest. Mehr dazu dann gleich. Ich werde euch jetzt Schritt für Schritt zeigen, wie ich mir meine Locken damit zaubere.
 
1# Da der Curl Secret nur zwei Temperatureinstellungen besitzt (210 und 230°C), solltet ihr unbedingt einen Hitzeschutz verwenden. Ich verwende den von got2be.
 
2# Schön das gesamte Haar damit einsprühen.
 
3# Weil gerade die erste Handhabung mit dem Lockendreher nicht so leicht ist, würde ich euch empfehlen, die Haare mir Spangen abzuteilen. Ansonsten lauft ihr Gefahr euch umliegende Strähnen (schmerzvoll) einzuziehen.
 
4# Jetzt kommt ein wichtiger Schritt. Die Seite mit dem Bildchen muss immer am Kopf nach oben zeigen. Das ist wichtig, weil er dann von unten die Haare einzieht. Ansonsten würdet ihr euch das Gerät bis ganz an den Kopf ziehen und das kann weh tun. An diesem Schritt führt kein Weg vorbei. Ihr könnt also mit dem Curl Secret nicht die Dreh- und damit die Lockenrichtung beeinflussen, indem ihr es andersherum haltet. Generell geht das nur mit einem anderen Modell, das dann natürlich wieder teurer ist. Mir war es das bisher nicht wert. Ich bin auch so mit dem Ergebnis zufrieden.
 
5# Dann wählt ihr eine beliebige Strähne aus. Anfänger sollten sich von unten nach oben vorarbeiten. Achtet darauf, dass die Strähne nicht breiter als 3 cm ist. Ansonsten verschluckt sich das Gerät. In dieser Kammer ist einfach nicht mehr Platz für so viel Haar. 
 
6# Auch hier auf dem Bild nochmal: Die Bildseite immer schön nach oben halten.
 
7# Jetzt müsst ihr euch überlegen, wo die Locken anfangen sollen. Jenachdem, wo ihr das Gerät ansetzt, zieht es sich selbst nicht weiter rauf, sondern den untern Teil nur ein. Ihr legt die Strähne in das Gerät, lasst unten los und schließt es. Danach wird der Motor aktiviert und der Lockendreher zieht euer Haar automatisch ein. Ihr könnt jedoch nicht nur mit der Temperatur die Intensität eurer Lochen beeinflussen, sondern auch mit der Dauer. Ihr könnt also selbst entscheiden, wie lange das Haar gelockt werden soll: 8 - 10 oder 12 Sekunden. Beim einziehen piepst es in kleinen Abständen, bis ein Dauergeräusch kommt und ihr wisst, dass der Curl Secret fertig ist.
 
8# So sieht das Ergebnis auf halber Höhe aus. Es wirkt natürlicher und kann leichter in sanfte Wellen "ausgezogen" werden. Mehr dazu aber am Schluss.
 
9# Natürlich kann man den Curl Secret auch weiter oben ansetzen. Um euch den Unterschied zu zeigen ...
 
10# ... habe ich es einfach mit beiden Varianten ausprobiert.
 
11# So sieht das Ergebnis (bei halber Höhe) nach dem Machen aus. Da mir das zu künstlich wirkt ...
 
12# ... ziehe ich sie mit meinen Finger entwas auseinander. Das lockert das Ganze etwas.
 
13# Mein Endergebnis sieht dann so aus. Ich sprühe anschließend noch ein wenig Haarspray rein und schon kann es ab nach draußen gehen.
 
Mein Fazit: Ich finde, dass sich die etwas höhere Investition gelohnt hat. Klar, das kann man vorher nicht wissen, aber ohne Ausprobieren auch nicht. Bei mir halten die Locken wirklich ewig. Selbst nach dem Schlafen sind sie noch zu sehen. Und ich sage das ohne zu übertertreiben! Normalerweise mache ich mir die Locken mit dem Lockenstab und keine 30 Minuten später haben sie sich wieder ausgehängt. Ihnen fehlt es einfach an natürlicher Sprungkraft und sie sind zu glatt. Der Curl Secret scheint da eine echte Wunderwaffe zu sein, denn hier passiert mir das nicht. Das Endergebnis haut mich persönlich um. Deswegen kann ich es nur jedem weiterempfehlen. Und zum Thema Strähnen, die sich verfangen haben und nicht mehr freigegeben werden: Mir ist das nur ein einziges Mal passiert (und das beim ersten Mal). Der Curl Secret stoppt jedoch automatisch, wenn er merkt, dass die Strähne zu dick ist oder wenn etwas nicht stimmt. Ich konnte meine Strähne dann problemlos wieder lösen und anschließend weiter machen. Wenn man erst mal die Handgriffe raus hat und sich an die Anweisungen hält, passiert auch nichts. Beide Daumen hoch für den Curl Secret von Babyliss.