Latest Posts
eugli-fashionblogger-outfit-ootd-lotd-off-shoulder-zara-dress-sonnenblumen-sunflowers
... to me! Ja, einmal im Jahr, da darf man sich selbst feiern. Und heute ist mein Tag. im Hochsommer geboren, bin ich trotz dem eher mäßigen Wetter heute ein Sommerkind durch und durch. Während ich noch vor fünf Jahren zappelnd in einer Disco mit meinen Freunden reingefeiert habe, saß ich gestern abend um die Zeit vor dem PC und habe in aller Ruhe diesen Post vorbereitet. Für diesen besondren Tag mussten natürlich auch besondere Bilder her und ich hoffe, dass euch das Ergebnis auch so sehr gefällt, wie mir selbst. 
Auch wenn ich über die vergangenen Jahre hin weg viel von mir Preis gegeben habe und hier und da ein paar Eigenschaften durch meine Texte durchschimmern, habe ich heute mal wieder einen reinen about me Post verfasst. Den Lebensjahren entsprechend die Anzahl der - mehr oder weniger interessanten - Fakten.

1# Ich stehe nicht gerne im Mittelpunkt und hasse es vor anderen Leuten meine Geschenke auspacken zu müssen. Das mache ich lieber für mich alleine und in aller Ruhe. Meinen Geburtstag mag ich nur, weil meine Familie dann Zeit mit mir verbringt.

2# Mein Geburtstag ist ein einziger Tag voller Rituale und Gewohnheiten. So gibt es jedes Jahr zum Frühstück schon ein Stück vom selbst gebackenen Pflaumenkuchen. Daneben steht - mal eine einzelne, mal ein ganzer Strauß - eine Sonnenblume.

3# Apropos: Das sind schon seit ich denken kann meine Lieblingsblumen. Wie passend, bei den Bildern ;)

 
4# Lange Zeit war schminken mit allen möglichen Pinseln wie ein Zauberkunststück, von dem ich dachte, dass ich nie dahinter steigen würde. Mittlerweile gehört es für mich zum Alltag.

5# Ich bin ein Sturkopf. Wenn ich etwas haben will, dann sofort und genau so wie ich mir das vorstelle.

6# Daneben bin ich auch ein Serienjunkie. Ich glaube es gibt wenig Serien, die ich nicht gerne gucke.

7# Am liebsten lese ich Psycho-Thriller alá Sebastian Fitzek oder Tess Gerritsen. Schnulzigen Liebesromanen kann ich nichts abgewinnen.

8# Es gibt Phasen, da könnte ich ein Buch nach dem anderen verschlingen. Oft passiert es mir auch, dass ich es nur schwer wieder aus der Hand legen kann.

9# Ein Glück bin ich ein Schnellleser und so ziehe ich mir am Tag dann auch mal am Stück mehrere hundert Seiten rein. Ein Dicker Wälzer innerhalb eines Tages? Für mich in solchen Tagen kein Problem.

10# Ich esse wirklich gerne frische Erdbeeren. Auch mache ich mir damit gerne mal einen Smoothie (so wie hier). Was ich allerdings nicht mag ist so ziemlich alles andere aus Erdbeeren. Kuchen, Milkshakes und auch Marmelade kann ich nicht essen bzw. trinken.

11# Als Kind konnte ich zunächst keine Doppelbuchstaben lesen und habe eine gefühlte Ewigkeit nicht kapiert, dass das Wort dann an der Stelle nur lang gesprochen wird. Stattdessen habe ich versucht jeden Buchstaben einzeln zu lesen und damit das klappt, habe ich sie auch ganz merkwürdig betont.

12# Meinem ersten Liebeskummer habe ich die hässlichste Frisur meines Lebens zu verdanken (zumindest bisher). Vor lauter Traurigkeit brauchte ich eine große Veränderung und da ich zu der Zeit ein großer Fan der Gilmore Girl war, habe ich meine Haare braun gefärbt und ein grades Pony gehabt. Ich sah so fürchterlich aus.

13# Auch wenn ich am liebsten Psycho-Thriller lese, als Film ist das Genre eher nichts für mich. 

14# Vom Frühling bis zum milden Herbst muss ich immer mit sperrangelweit offenem Fenster schlafen. Ansonsten habe ich das Gefühl nicht genügend Luft zu bekommen. Im Winter ist mir das zu kalt und es reicht, wenn es auf kipp steht.

15# Das mit dem Fenster war aber nicht immer so. Früher mochte ich es lieber kuschelig warm und hatte die Heizung nachts (wahrscheinlich viel zu hoch) an.

16# Was sich jedoch dahingegen nie geändert hat, ist die Tatsache, dass es bei mir nach dem Duschen im Bad warm sein muss. Ich heize daher vorher immer. Auch heute noch, obwohl mir meine Mama vorausgesagt hat, dass das nachlässt, sobald ich mein Gas selber zahlen muss.

17# Meine Schuhliebe habe ich eher später entdeckt. Wie viele Paare ich mittlerweile besitze, kann ich gar nicht sagen. Es geht jedoch auf den dreistelligen Bereich zu.

18# Auch als Einzelkind kann ich von mir selbst behaupten, dass ich teilen kann.

19# Ich hatte nie das Bedürfnis groß ins Ausland zu reisen. Zumidnest in Sachen Auslandsjahr nach dem Abi oder jetzt ein Auslandssemester. Dafür bin ich viel zu sehr Mamakind und Familienmensch.

20# Dennoch würde ich gerne mehr von der Welt sehen und am liebsten jedes Jahr ein neues Land erkunden. Aber nur für ein, zwei Wochen. Danach muss ich wieder in die Heimat.

21# Mittlerweile lebe ich seit genau drei Jahren nicht mehr bei meinen Eltern. Dennoch fahre ich heute noch mindestens jedes zweite Wochenende zu ihnen und sage auch noch "Ich fahre heim". Das andere ist nur meine vorübergehende Wohnung wegen dem Studium.

22# Mir fällt es schwer mal wirklich Nichts zu tun. Auch in meiner freien Zeit suche ich mir gerne Aufgaben oder mache gerade dann gerne Blogprojekte.

23# Früher habe ich immer Links- und RechtshändLer gesagt und mich gefragt, wieso die Leute über mich lachen.

Das wären also jetzt mal wieder ein paar konkrete Fakten über mich. Gibt es Punkte, in denen ihr euch selbst wiedererkannt habt und wir uns ähnlich sind? Da ich am Wochenende umziehe, lesen wir uns das nächste Mal wohl erst zum nächsten Geburtstag. Anfang August steht nämlich noch der Bloggeburtstag an und ich verrate euch jetzt schon, dass es da auch etwas Tolles für euch zu gewinnen gibt.

Kleid Zara // Sonnenbrille Le Specs // Flashtattoos* Poshtattoo // Kette H&M
DSC_5448
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr versucht Sand in eure Hand zu nehmen? Wie er zwischen euren Fingern durchrinnt und die Menge, die ihr versucht festzuhalten, immer weniger und weniger wird? Ihr versucht ihn zu greifen, bei euch zu behalten, nicht loszulassen und schließt eure Finger darum. Nach und nach begreift man dann, dass es nichts bringt. Unaufhörlich rinnt er euch davon. Sand kann man nicht festhalten und ehe ihr es euch verseht, ist eure Hand so gut wie leer. So ähnlich verhält es sich mit der Zeit. Zeit kann man nicht anhalten, auch dann nicht, wenn man es sich noch so sehr wünscht. Der Moment, der Augenblick - alles geht vorbei. Und manchmal, da hat man das Gefühl, dass es zu schnell ging.

Manchmal hat man das Gefühl, die Zeit rennt an einem vorbei. Man versucht sie zu greifen, so wie den Sand. Eben noch wünscht man sich nichts sehnlicher herbei, als den Sommer. Einen Augenaufschlag später ist er fast schon wieder vorbei. Man wünscht sich auf eigenen Beinen zu stehen, in die erste eigene Wohnung zu ziehen. Fünf Umdrehungen später packt man wieder seine Kisten und verlässt seinen ersten Zufluchtsort. Drei Jahre, die sich anfühlen, als wären sie wie im Flug vergangen. Drei Jahre, die jetzt einfach so in ein paar Kisten passen und darauf warten, dass sie wo anders wieder ausgepackt werden. Dennoch ist es dann nicht mehr das gleiche. Etwas ist anders. Etwas, das du jetzt noch nicht so begreifen kannst. Ob gut oder schlecht, das wird sich erst noch zeigen müssen. Aber beim Packen fällt dir auf, wie schnell alles vorbei gegangen bist und dass du eigentlich noch nicht bereit dazu bist...

 Pullover New Yorker // Midirock, Ballerinas H&M // Kette Primark // Armbänder Bijou Brigitte und Primark // Ringe Stradivarius

eugli-frisuren-freitag-braid-tutorial-braidtutorial-hairtutorial-hair-how-to
Es ist mal wieder Zeit für einen Post zum Frisuren Freitag. Auch wenn ich selbst wegen meinem Umzug und meiner Bachelorarbeit kaum bis keine Zeit habe wirklich viel mit meinen Haaren anzustellen, möchte ich euch heute noch eine neue Idee von mir zeigen. Zugegeben, dieses Mal braucht man etwas mehr Zeit und Fingerspitzengefühl, bis am Ende wirklich alles so sitzt wie es soll, dafür lonht es sich. Zumindest meiner Meinung nach. Viel mehr Worte möchte ich gar nicht mehr verlieren. Also legen wir los:

1# Teilt euer Deckhaar auf und nehmt links und ...
2# ... rechts eine großzügige Strähne nach hinten. Diese bildet die Grundlage für die oberste Reihe.
 
3# Damit die Haare auch da bleiben, macht sie mit einer großen Spange fest.
 
4# Nun kommen meine kleinen Extenions zum Einsatz, da man besonders mit ihnen solche "feinfühligen" Frisuren gezielt auffüllen kann.
 
5# Beginnt damit die untere Reihe nach hinten zu flechten. Solange ich noch in kopfnähe bin, nehme ich von oben immer ein paar Haare dazu. Aber nur von oben.
 
6# Flechtet noch ein kleines Stück weiter.
 
7# Die Haare wie immer etwas auseinander ziehen. Das sorgt für Volumen und etwas Unordnung. Von daher muss es auch nicht gleichmäßig sein. Danach noch einen kleinen Haargummi ins Zopfende.
 
8# Damit sich die Haare nicht verziehen und unschöne Stellen abstehen, macht ihr die erste fertige Stränhe ebenfalls an eurem Hinterkopf fest.
 
9# Jetzt ist die andere Seite dran. Ihr nehmt euch wieder drei kleine Strähnen und flechtet nach hinten.
 
10# Von oben immer etwas Haar mit dazu nehmen.
 
11# Auch hier wieder auseinander ziehen und ...
 
12# ... mit einer Spange befestigen.
 
13# Jetzt ist die obere Reihe dran. Dazu erstmal Klammer Nummer 1 lösen und eure Haare entwirren.
 
14# Die obere Reihe flechte ich genau so wie die Untere. Achtet aber darauf, dass ihr alle Haare, die ihr eben noch zurück gehalten habt mit aufnehmt, da diese sonst einfach so zwischen euren beiden Bahnen hängen würden.

15# Nach dem letzten Mal festmachen geht es mit der anderen Seite oben weiter.
 
16# So langsam müsste sich auch eine Routine und ein Gefühl dafür entwickelt haben.
 
17# Nochmal zum Schluss alles etwas auseinander ziehen.
 
18# Abschließend komme alle vier Stränge zusammen. Nehmt einen Haargummi und knotet sie zu.
 
19# Die Gummis der einzelnen Zopfe könnt ihr jetzt lösen und alles was darüber hinaus geflochten wurde wieder mit den Fingern lösen. Und fertig ist der double back braid.
 
Die Variante mit dem zuerst die untere Reihe und dann die obere flechten, hat bei mir besser geklappt. Bei meinem ersten Versuch habe ich es nämlich naders herum gemacht und dann war der Übergan dazwischen sehr unsauber und zackig. Um genau das zu vermeiden mache ich es jetzt immer so rum.
Ich wünsche euch einen wunderbaren Start ins Wochenende mit hoffentlich viel Sonne. Und vielleicht habt ihr ja Lust die neue Frisur gleich auszuprobieren.