Latest Posts
Eugli Reisebericht Kanaran Aiada 2015 Kreuzfahrt Lanzarote Furteventura Madeira Gran Canaria Teneriffa Travel tavelwithme Blogger (15)
Wie versprochen möchte ich euch diese Woche mit in den kanarischen Sommer nehmen. Anfang März ging es für meine Mama und mich eine Woche auf große Entdeckungstour. Statt einer Insel, erkundeten wir gleich fünf verschiedene. Bei der Flut an Erlebnissen, dachte ich mir, dass ich erstmal mit dem Allgemeinen zum Thema Kreuzfahrt und Schiff beginne. Ich weiß nicht, wie viele von euch damit schon Erfahrung gesammelt haben. Für mich war es jedenfalls die erste Reise dieser Art.

Angefangen hat es eigentlich damit, dass wir ein Just Aida Angebot gebucht haben. Der Vorteil ist, dass die Angebote etwas günstiger sind. Der Nachteil ist dagegen, dass man eher spontaner bucht und mit seiner Route nicht festgelegt ist. Für uns hieß das, dass wir die Kanarenkreuzfahrt gebucht haben, für die zwei Routen zur Auswahl standen. Je nachdem, wie ausgebucht ein Schiff ist, landet man entweder auf der einen, oder eben auf der anderen. Bei uns war der Unterschied dieser zwei Routen nur minimal. Ich glaube schlussendlich haben sie sich nur um eine Insel, die angelaufen wird, unterschieden. Wenn man da also etwas flexibel ist, kann man so ein bisschen Geld sparen.
   
Unser Schiff hieß Aida Blu und nachdem wir von Frankfurt nach Gran Canaria geflogen sind, legten wir dort am Hafen auch schon direkt am ersten abend ab. Auf unserem Plan standen von sieben Tage, zwei komplette Schifftage. Das heißt, dass man in der Zeit logischerweise nicht vom Schiff runter kann. Ich kann euch sagen, dass der erste Tag davon für mich die Hölle war. Mein Gleichgewichtssinn war vollkommen gestört, da das Hin und Her durch die Wellen stärker zu spüren war, als ich am Anfang vermutet habe. Mir hat man immer gesagt, dasss das bei so einem riesen Schiff gar nicht auffallen würde. Nun, mir hat es schon was ausgemacht und nachdem ich nicht frühstücken konnte, musste ich mich bis zum Mittagessen erstmal wieder in mein Bett verziehen, weil nichts mehr ging. Ein Glück gibt es an der Rezeption Tabletten gegen Übelkeit. Die sind praktischerweise schon im Preis mit inbegriffen :D

Nach ein paar anfänglichen Startschwierigkeiten (ist offensichtlich auch eine Sache der Gewöhnung), legte sich das Unwohlsein und ich konnte an Deck auf der Liege ein gutes Buch lesen. Da es auf offener See und bei voller Fahrt sehr windig ist, war es da natürlich auch sehr kalt, weswegen das Planschen im Pool - der eh sehr winzig war - flach gefallen ist. Während den Seetagen wird auch einiges an Programm zur Bespaßung angeboten. Das reicht vom Shuffleboard spielen, über das Erlernen der perfekten Suhizubereitung, hin zu Karaokeabende und Artistenshows. Auch Wellness kann man da machen, allerdings nur gegen Aufpreis (und da man während einem Seetag nirgendswo anders hingehen kann, kostet das gleich mal 30% mehr!). Meine Mama und ich haben es da eher locker angehen lassen und Zeit zu zweit verbracht. Nach dem Abendessen haben wir lediglich die Unterhaltungsshow gemeinsam angeschaut, bevor wir es uns an Deck mit einem Cocktail gemütlich gemacht haben. Auch hier muss man dazu sagen, dass die natürlich wieder extra kosten und ebenfalls nicht sehr billig sind. Ihr merkt schon, dass man selbst nach dem Bezahlen der eigentlichen Reise, auch noch einiges an Geld auf dem Schiff los wird.

Mein Lieblingsplatz auf dem Schiff war jedoch die Hängematte. Da wir eine Kabine mit Balkon gebucht hatten, konnte man sich eine Hängematte dazu bestellen. Gerade an den Tagen, an denen wir die Aida nicht verlassen konnten, habe ich dort viel Zeit verbracht. Es ist unglaublich, wie wunderschön da auch so ein Sonnenuntergang mitten auf dem Atlantik sein kann. Man hat sich gefühlt, als sei man mitten drinne.
   
Kommen wir nun zum Essen. Erstens ist es unmöglich, jemals ein Hungergefühl zu entwicklen. Es gibt drei verschiedene Restaurants plus Grill, zwischen denen man wählen kann, die in der Zeit von 7 Uhr morgens bis 24 Uhr abends so gut wie immer geöffnet haben. Zweitens werden jeden Tag, sowohl zum Mittagessen, als auch zum Abendessen, immer verschiedene Themen angeboten, nach denen sich dann das Essen richtet. So sollte für jeden was dabei sein und wer sich nicht entscheiden kann (so wie wir), der isst eben in mehreren Restaurants nacheinander. Ein Gast auf der Aida nimmt durchschnittlich 1,5 Kilo während seinem Urlaub zu und das wieso ist da dann auch kein Geheimnis mehr. Dagegen hilft nur eins: Der Besuch des kostenlosen Fitnesscenters. Unglaublich aber wahr, ich habe ausgerechnet während meinem Urlaub nach fünf Jahren wieder mit dem Sport angefangen. Bei der Aussicht, fällt es einem aber auch gleich viel leichter. Überragend war auch das riese Angebot an frischem Obst und Früchten. Da haben ich bei jeder Mahlzeit kräftig zugeschlagen. Was ich auch richtig vermisse, sind die ancakes zum Frühstück, die ich mir da jeden Morgen gegönnt habe. Ein fertiges Buffet gehört zu den Sachen, an die ich mich gut und gerne gewöhnen könnte. 

Was hingegen bewöhnungsbedürftig ist, ist die Sitzplatzordnung. Bei so vielen Menschen ist es nicht möglich, dass jeder seinen eigenen Tisch hat. Und wenn man nur zu zweit unterwegs ist, dann muss man sich eben seinen Platz mit anderen Gästen teilen. Zunächst fand ich das furchtbar, denn ich esse lieber ungestört und für mich alleine. So hat man sich immer beobachtet gefühlt. Aber da einem keine andere Wahl bleibt (die Restaurants sind egal zu welcher Uhrzeit immer sehr gut besucht), muss man das eben so hinnehmen. Zum Glück tröstet einen das leckere Essen dann auch wieder.

Das wären jetzt also so allgemeine Sachen gewesen, die mir zu der Kreuzfahrt eingefallen sind. Habt ihr denn schon mal so etwas gemacht? Wenn ja, wie war es für euch? Falls noch Fragen offen sind, dann stellt sie mir ruhig.
Eugli Frisuren Beauty Styling Beautyblogger Tipps Frisurentipps Flechtfrisuren (2)
Eigentlich war für gestern schon der erste Post zu meinem Urlaub auf den Kanaren geplant. Aber Posts, die schon mit dem Wörtchen "eigentlich" beginnen, verheißen nichts Gutes. Der Mädelsabend am Samstag ging länger als geplant und ich habe den Sonntag natürlich zum Ausschlafen genutzt. Nach einem letzten gemeinsame Mittagessen mit meinen Eltern, ging es zurück in die eignen vier Wände. Da ich dort nun schon seit drei Wochen nicht mehr war, gab es einiges zu tun und vor allem auszupacken. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was ich an Gepäck mit dabei hatte! Als wäre ich frisch umgezogen oder so. Es war danach einfach keine Zeit mehr, um den geplanten Post zum Wochenende noch fertig zu bekommen. Aber ab Mittwoch nehme ich euch eine Woche mit in den kanarischen Sommer - versprochen. 

Heute habe ich stattdessen noch ein paar Frisurentipps. In letzter Zeit habe ich es satt, einfach nur die Haare zu einem Pferdeschwanz zu binden oder schnöde offen zu tragen. Etwas Pepp musste her. Frisuren, die oft nach viel mehr Arbeit aussehen, als sie es am Ende dann eigentlich sind (zumindest mit etwas Übung). Meine fünf liebsten Flechtfrisuren zeige ich euch jetzt:  

Frisur Nummer 1 ist direkt mal geschummelt, denn eine Flechtfrisur ist das eigentlich gar nicht. Hier habe ich einfach nur meine Haare umeinander gezwirbel und am Ende einen einfachen Pferdeschwanz gemacht. Dazu fange ich am Scheitel an, nehme zwei Strähnen und mache eine Drehung. Anschließend gehe ich, dem Gesicht folgend zu den Ohren, immer eine Strähne weg, und verdrehe sie mit dem Teil, den ich in der Hand halte (und schon eingedreht ist). Ein Video, wie das Ganze in etwa aussieht, findet ihr hier. Die Frisur dauert keine fünf Minuten, Haare, die mir in Gesicht fallen und mich stören könnten sind aus dem Weg und es sieht nicht ganz so langweilig aus.

Etwas aufwendiger sieht da schon Frisur Nummer 2 aus. Die meisten von euch werden jetzt wahrscheinlich vor Langeweile stöhnen, denn besonders einfallsreich ist diese Frisur nicht. Ich jedoch wusste bis vor einem halben Jahr nicht, wie man dieses schöne Muster hinbekommt und dachte, dass wäre eine stundenlange Arbeit. Nun weiß ich auch, dass auch dahinter nicht so viel steckt. Man teil einfach seine komplette Haarpartie in zwei Teile und nimmt (zum Beispiel wie ich mit dem kleinen Finger) von dem einen Teil ganz hinten eine kleine Strähne, legt sie über den großen Rest und zieht sie auf die andere Seite, wo man sie dann mit aufnimmt. Das Ganze geht so hin und her, bis keine Haare mehr übrig sind. Bevor ich jedoch einen Haargummi reinmache, ziehe ich den Zopf etwas auf und lockere alles. Dann sieht er nicht zu streng und fein aus. Wer diese Anleitung lieber als Video sehen möchte, der kann sich zum Beispiel das anschauen.

Frisur Nummer 3 habe ich gerade jetzt erst am Wochenende wieder getragen. Wie man an den Bildern auch unschwer erkennen kann, schwanken wir vom tiefen Schnee, zu den ersten Bäumen mit Blüten. Auf dem Blog kann das ja so schnell gehen. Jedenfalls steht bei der Frisur hier für mich im Vordergrund, dass ich mein Pony - auch wenn er so lange ist - aus dem Gesicht habe und mir nicht andauernd die Strähnen ins Auge fallen. Auf Dauer und gerade an einem langen Tag kann das mehr als nervig sein. Von daher flechte ich ihn einfach nach hinten weg. Dazu fange ich die ersten zwei Züge ganz normal an, wie man eben die Haare flechtet. Danach geht das Ganze aber über in einen französischen Zopf. Zumindest einseitig. Bei den oberen Stränhen, die, die in Richtung Scheitel liegen, nehme ich bei jedem Mal nun ein bisschen neues Haar auf. Die untere Reihe, die in Richtung Ohr liegt, Flechte ich ganz normal drüber, ohne mehr Haar aufzunehmen. Ich flechte nicht ganz bis zum Schluss, sondern höre nach der Hälfte auf, da ich abschließend die beiden Strähnen am Hinterkopf zusammenlaufen lasse. Als Video könnt ihr es hier sehen.


Die folgende Frisur Nummer 4 ist von allen wohl die aufwendigste. Dafür sieht sie aber auch meiner Meinung nach am besten aus. Wie eben schon, flechte ich den Pony auf beiden Seiten nach hinten weg. Dieses Mal aber komplett als französischer Zopf, sodass die Haare eng am Kopf anliegen. Nach der Hälfte der Länge höre ich wieder auf und binde sie in der Mitte am Hinterkopf zusammen. Anschließen Teile ich mein komplettes Haar, also auch den Teil, der noch nicht geflochten ist, in drei Partien auf und flechte sie ganz normal zur Seite, bis es nicht mehr geht. Als letztes noch einen dünnen Haargummi rein und fertig. Eine Videoanleitung habe ich hier für euch. 


Die fünfte und letzte Frisur funktioniert eigentlich haargenau wie die oben drüber. Allerdings lasse ich hier die seitlichen Strähnen nicht in einen großen geflochtenen Zopf laufen, sondern mache einfach einen Pferdeschwanz rein. Ist also eher die Faulenzerversion, wenn die Zeit doch zu knapp ist und man den Rest nicht mehr flechten kann.

Das wären also meine fünf liebsten Flechtfrisuren. Ich muss dazu sagen, dass meine Haar sehr dünn sind. Da sieht sowas irgendwie nicht ganz so pompös aus, weil ihnen einfach Volumen und am Ende dann Größe fehlt. Aber solltet ihr das gleiche Problem wie ich haben, dann habe ich noch ein paar kleine "Tipps" für euch:
- flechtet die Haare nicht direkt nach dem Waschen. In der Regel halten die Frisuren besser, wenn man eine Nacht geschlafen hat. Dann sind die griffiger.
- tupiert eure Haare etwas an oder verwendet Volumenpuder. Das verleiht ihnen noch etwas mehr Fülle
- zieht die Haare vorsichtig Strähne für Strähne etwas auseinander. Damit sieht es nicht nur zu streng aus, sondern ihr könnt auch die einzelnen Partien etwas größer wirken lassen.

Ich hoffe euch hat dieser kleine Anregungspost gefallen und auch ihr nehmt etwas Inspiration mit in den Alltag. Mir haben diese Videos jededenfalls sehr geholfen und ich flechte meine Haare seit einigen Wochen regelmäßiger. Wenn ihr noch andere Frisuren habt, die ich unbedingt mal ausprobieren sollte, dann nur her damit. Ich freue mich wie immer über Anregungen.

Eugli OOTD LOTD Fashionblogger Frühling Cape rosa Karohose (3)
Es ist soweit, ab heute ist nun offiziell Frühlingsanfang. Natürlich hat man an den Temperaturen und der vielen Sonne schon gemerkt, dass der Winter vorbei ist, aber für mich ist das immer wie ein offizieller Startschuss, die vergangenen tristen Wochen zu vergessen. Schlagartig bessert sich meine Laune und ich bin im absoluten Frühlingsfieber. Raus aus der Wohnung, das Gesicht in die Sonne halten und die ersten Knospen entdecken, die derzeit so schön sprießen. Es ist, als würde einem die Welt entgegenlächeln und dich damit anstecken. 

Noch ein paar Worte über mein Outfit hier. Ich bin ganz angetan von dieser Kombi . Das rosa Cape kennt ihr ja schon aus diesem Post und ich habe da ja schon gesagt, dass ich es kaum abwarten kann das gute Stück auch im Frühjahr zu tragen. Dabei entstanden ist dieser Look, zu der mich die hübsche Nina von Fashiioncarpet inspiriert hat. Wir Modeblogger erfinden das Rad in Sachen Mode auch nicht neu und daher mache ich auch kein Geheimnis daraus, wenn mich jemand so offenkundig erst auf eine mögliche Zusammenstellung des Outfits gebracht hat. Das Cape besitze ich ja schon etwas länger und als ich im Urlaub diese Hose gekauft habe, kam mir Ninas Outfit, dass sie vor einiger Zeit gepostet hat, wieder in den Sinn. Zu Hause angekommen, probierte ich die Kombination einige Tage später selbst aus und war begeistert. Das Experiment hätte ja auch nach hinten losgehen können, denn nur weil es jemand anderem steht, heißt das ja noch lange nicht, dass man selbst es auch so tragen kann. Ich fühle mich so in dem Look jedenfalls mehr als wohl und auch wenn ich dazu selbst erst inspiriert werden musste, kann ich trotzdem sagen, dass das noch ich bin. 
Lasst ihr euch auch gerne von anderen zu eurem Outfit inspirieren? Und wenn ja, von wem? Lasst mir gerne ein paar Beispiellinks da. Ich wünsche euch einen schönen Frühlingsanfang.
   
Cape Mango // Bluse H&M // Hose Zara // Slipper New Look (via Asos) // Uhr River Island (via Asos) // Armreif eBay // Ringe Stradivarius
Eugli liebsten Frühlingslacke Essie
Am kommenden Freitag ist es endlich soweit: Offizieller Frühlingsanfang! Das fühlt sich nach so einem langen Winter wie so ein großer Meilenstein an, auf den man eine gefühlte Ewigkeit hingefiebert hat. Mir kommt es auch so vor, als sei der Winter fast doppelt so lange, wie alle anderen Jahreszeiten. Liegt wohl daran, dass ich ihn absolut nicht mag. Ich bin jedenfalls mehr als froh und sowas von bereit, für die neue Jahreszeit. Passend dazu gibt es auch mal wieder einen Beautypost. Die kommen hier etwas zu kurz, obwohl ich mich wirklich gerne allgemein mit Schminke und Co. beschäftige. Aber ich muss sagen, dass es mir auch schwerer fällt, so ein "Stillleben" zu fotografieren. Da merke ich dann immer etwas, dass das in der Hinsicht noch nicht so mein Ding ist und nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist. Aber nachdem mich in letzter Zeit vermehrt Fragen über mein Make Up erreicht haben, wird auch das demnächst zum Thema hier. Zeit also für mich, auch die Art von Fotografie zu verbessern.

Los soll es heute mit meinen liebsten Lacken für den Frühling gehen. Ich muss dazu sagen, dass sich alle schon mehr oder weniger länger in meiner Sammlung befinden. In letzter Zeit gab es bei mir keinen wirklichen Neuzuwachs in dem Bereich. Was auf den ersten Blick natürlich auffällig ist, ist die Marke. Mittlerweile besitze ich fast nur noch Nagellack von Essie. Ich mag die Farbtöne, den Halt, das Auftragen mit den großen Pinseln und das Aussehen. Kurz gesagt: Ich bin zufrieden mit der Marke und kaufe daher selten andere. So viel also zu dem Allgemeinen, jetzt stelle ich euch meine liebsten Stücke einzeln vor:


Urban Jungle
Ein gut deckender taupe/grau Ton, den ich insbesondere bei den all white Looks oder Outfits mit meiner weißen Hose sehr gerne mag. Das wirkt wunderbar harmonisch und dezent. Eben sehr clean und zurückhaltend.
Zu kaufen gibt es den so aktuell nicht mehr, da er aus einer LE war.



Go Ginza
Ein leichtes Lila mit einem Weißstich. Deckt ebenfalls sehr gut, was bei hellen Farben ja nicht immer der Fall sein muss. Zwei Schichten reichen und man hat ein perfektes Ergebnis. Seit letztem Jahr ist er auch ins Standardsortimen eingezogen. Also absolut Kaufempfehlung für alle, die auf einen gut deckenden, hellen Ton stehen.



Lovie dovie
Dazu würde mein Freund jetzt wohl (etwas abfällig) Barbie Pink sagen. So ganz unrecht hat er damit auch nicht, auch ich hatte diesen Gedanken, auch wenn mich im Gegensatz zu ihm die Farbe überzeugt hat. Ein sattes Pink, dass aber auf den Nägel nicht zu übertrieben knallig oder neonfarben ist. 
Auch diese Farbe gibt es im Standardsortiment.


Mint candy apple
Das ist ein Lack, bei dem es nicht Liebe auf den ersten Blick war. Ich bin einige Male daran vorbei gegangen, hatte ihn immer wieder in der Hand und dann weggelegt. Grund ist, dass ich ihn recht schwer kombinieren kann. Ich habe kaum etwas an Kleidung, die dazu passt. Aber stattdessen trage ich ihn am liebsten mit einem white all over Look und passenden Accessories. Auch hier ist die Deckkraft wieder richtig gut und mit zwei Schichten absolut ausreichend. Zu kaufen gibt es ihn im Standardsortiment. 

Peach daiquiri
Ein knalliger Pink, dass mehr ins korallfarbene geht. Schreit auch schon nach Sommer. Zu dem greife ich gerne, wenn ich von dem tristen Wintergrau genug habe und einen tollen Farb-Eyecatcher setzen will.
Pech daiquiri ist im Standardsortiment erhältlich.




Romper room
Diese Farbe ist eine gute (und meiner Meinung nach auch die bessere) Alternative zum viel gehypten Fiji. Vorteil hier: Er deckt viel besser. Ein leichtes Rosa mit einem Weißstich. Könnte also die kleine Schwester von go ginza, nur eben mit Rosa, sein.
Seit Neustem könnt ihr den auch im Standardsortiment kaufen, allerdings mit neuer Farbmischung (die Alte fand ich ein bisschen besser) 

Tart deco
Ist ein zartes Orange, das zwar auffällt, aber doch wiederum nicht zu sehr. Mich erinnert er immer an saftige Orangen. Macht also irgendwie gute Laune und sieht immer frisch aus.
Auch ein lack aus dem Standardsortiment.





Too too hot
Rot ist ja so ein Klassiker, der irgendwie immer geht. Mein liebster Ton ist da too too hot. Für mich geht es in Richtung Mohnblumenrot. Einfach ein echter Hingucker.
Gibt es ebenfalls im Standardsortiment zu kaufen. 





Spaghetti strap
Hier hätten wir einen pastelligen Ton, der nicht direkt deckt. Bei spaghetti strap braucht man schon eher drei Schichten, damit man ein schönes Farbergebnis bekommt. Im Gegensatz zu romper room ist er noch unauffälliger und wirkt einfach leichter.
Zu kaufen gibt es auch den wieder im Standardsortiment. 



Back in the limo
Ist zwar ein Farbton, der Teil einer LE war und so nicht mehr zu kaufen ist, aber auch von mir keine Kaufempfehlung bekommt. Das ist ein Lack, der in seinem Fläschchen so wunderschön aussieht und absolut in den Frühling gehört, aber auf den Nägeln einfach schrecklich wirkt. Er deckt nicht und es sieht einfach nicht harmonisch aus. Für den hier gibt es einen Daumen nach unten. Wieso habe ich ihn dann mit aufgenommen? Nun, es gibt auch beim Nagellack ganz klar Fehlkäufe und nicht alles was auf den ersten Blick so super aussieht, ist es in Wirklichkeit dann auch. Jetzt steht er halt in meinem Regal und macht da nur optisch etwas her. Schade eigentlich.    

Das waren also nun meine zehn liebsten Lacke für den Frühling. Welche Farbe gehört zu euren Lieblingen aktuell? Habt ihr weitere Kaufempfehlungen für mich?